ABLAUF EINER CSB-SITZUNG

Was ist CSB?

Der Klient liegt bekleidet und möglichst entspannt auf dem Rücken oder seitlich auf einem Massagetisch. Wer Probleme beim Liegen hat, kann auch sitzen. Kinder, die das nicht möchten, können im Arm der Eltern gehalten werden oder eine Position, die ihnen entgegenkommt, einnehmen.

Unter zarter Berührung wird der Cranialimpuls meist zuerst über die Beine erfasst. Es folgt das Ertasten der Becken- und Schädelknochen, sowie der Wirbelsäule, bestimmter Organe, Muskel- oder Membranbezirke. So werden die Läsionen aufgespürt, angesprochen und gelöst und der Körper angeregt, eine neue, bessere Balance zu finden.

Eine Einzelsitzung dauert zwischen 30 und 90 Minuten und ruft meist tiefe Entspannung hervor. Es werden ausschließlich der Energiefluss und die Selbstheilungskräfte aktiviert. Dadurch schließt CSB medizinische Maßnahmen in keiner Weise aus, es kann sie auch nicht ersetzen. Allerdings lässt es sich hervorragend damit, aber auch mit alternativen Methoden, wie etwa Psychotherapie, Homöopathie, Akupunktur, Bachblüten, Schüßler Salzen oder anderem, kombinieren und beschleunigt den Heilungsverlauf nachhaltig.

Die Eindrücke unmittelbar nach einem Craniosacralen Balancing sind mannigfaltig: Man fühlt sich – je nach persönlicher Ausgangslage – beruhigt und entspannt, beweglicher und schmerzfreier, energiegeladen und gekräftigt, erfrischt, erleichtert und friedlich oder einfach harmonisch in sich ruhend. Selten sind unangenehme Empfindungen, wie leichte Benommenheit oder Schwindel. Manchmal tritt der „Somato-Emotional Release” auf: Darunter versteht man emotionale Reaktionen, wie Lachen, Weinen, Traurigkeit oder den Drang zu Erzählen – ein Ausdruck innerer Befreiung, der sich später wohltuend auswirkt und darum keinesfalls unterdrückt werden sollte.

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